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Iberogast Tinktur zur Anwendung bei Magen-Darm-Erkrankungen.
In den meisten Fällen sind Menschen, die Magen-Darm-Beschwerden haben, organisch gesund. In diesem Fall spricht man von einem Reizmagen. Die Beschwerden äußern sich dann durch Magenschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Völlegefühl, Sodbrennen und Krämpfe.
Diese Beschwerden können durch verschiedene Faktoren verursacht werden. Die Nahrung ist der Wichtigste. Heutzutage nehmen wir unsere Nahrung schnell, sehr unregelmäßig und oftmals spät aber auch zu fettig und zu scharf auf. Weitere negative Einflüsse können Stress, übermäßiger Alkoholkonsum, verändertes Klima z.B. im Urlaub, Medikamente und Nikotin sein.
Oft wird dadurch die Bewegung des Magens und des Darms gestört und die Nahrung kann nicht richtig verdaut werden, da zu wenig Milchsäure und oft auch zu viel Magensäure gebildet wird, die die empfindliche Schleimhaut des Magens angreift. Der Magen reagiert darauf sensibel und es kommt zu Beschwerden.
Iberogast Tinktur stärkt die Muskulatur im Magen-Darm-Trakt, wodurch Verstopfung, Völlegefühl sowie Magendruck im Falle eines schlaffen Magens vermindert werden. Ebenso beruhigt Iberogast bei einem nervösen Magen die Muskulatur. Was zu einer Minderung von Schmerzen, Durchfall und Übelkeit führt. Des Weiteren hilft es die Magenschleimhaut zu verdicken und den Magen so besser vor negativen Faktoren zu schützen. Zudem wird die übermäßige Säurebildung im Magen verringert und Entzündungsfaktoren gehemmt.
Die Iberogast Tinktur enthält Wirkstoffauszüge aus: Bittere Schleifenblume (Iberis amara), Angelikawurzel, Kamillenblüten, Kümmel, Mariendistelfrüchten, Melissenblätter, Pfefferminzblätter, Schöllkraut und Süßholzwurzel. Enthält 31,0 Vol.-% Alkohol.
Bleibt die erwartete Wirkung durch die Anwendung aus oder halten die Beschwerden weiter an, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Hinweise: Iberogast ist nicht einzunehmen bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen. Aus den vorhandenen Daten lassen sich keine Hinweise für Bedenken hinsichtlich der Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit ableiten. Dennoch soll Iberogast in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und anderen Mitteln sind nicht bekannt.
Nebenwirkungen: Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen wie z.B. Juckreiz, Atembeschwerden, Hautausschlag auftreten. Treten Nebenwirkungen auf, sollte das pflanzliche Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Dieser wird über den Schweregrad der Erkrankung und eventuell erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden. Werden Nebenwirkungen beobachtet, die nicht in der Packungsbeilage stehen, sind diese dem Arzt oder Apotheker mitzuteilen.
Weitere Informationen zu Iberogast Tinktur bietet die Produkthomepage des Herstellers (www.iberogast.de).
Iberogast Tinktur ist über eine Apotheke oder
Versandapotheke zu beziehen. Im Apotheken Preisvergleich können je nach Anbieter (Onlineapotheke) bis zu 50 Prozent gespart werden.